28.09.2021
Bundestagswahl: Spitzenergebnis für Karl Ecker

Bundestagswahl: Spitzenergebnis für Karl Ecker

 

 

12 Prozent Erststimmen für Direktkandidat Karl Ecker. 9,7 Prozent der Zweitstimmen und damit ein deutliches Plus gegenüber der Bundestagswahl 2017. Mit den Ergebnissen im Wahlkreis 214 konnten die Freien Wähler hochzufrieden sein – auch wenn es bundesweit nicht zum Einzug in das Parlament gereicht hat. Karl Ecker hat zudem das beste Ergebnis aller FW-Kandidaten in Oberbayern eingefahren.

In seiner Heimatgemeinde Au in der Hallertau lag der langjährige Bürgermeister mit 40 Prozent Stimmanteil klar vorne. Im Landkreis Freising holte er 12,9 Prozent der Erststimmen. Das war der Lohn für einen überaus engagierten Wahlkampf, den der 58-Jährige seit seiner Nominierung im März geführt hat. Am Anfang nahm er noch über Videoschalten und -konferenzen Kontakt zu Mitgliedern und Bürgern auf. In der heißen Phase des Wahlkampfes absolvierte er enorm viele Termine und suchte das persönliche Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Eine große Aufgabe war es, sich im Landkreis Pfaffenhofen zu präsentieren sowie in den Gemeinden rund um Schrobenhausen, die zum Wahlkreis gehören. In der Stadt Schrobenhausen, Aresing und den Gemeinden der VG Schrobenhausen kam Ecker auf einen Stimmanteil von 12,5 Prozent. Bei den Zweitstimmen in diesem Gebiet verzeichneten die Freien Wähler ein Plus von fast zehn Prozent und landeten bei 13,5.

Bei der Wahlparty, die in kleinem Rahmen im Hofbräuhauskeller stattfand, bedankten sich die Vorsitzenden Maria Scharlach (Kreisverband) und Benno Zierer (Kreisverband) bei Ecker für seinen unermüdlichen Einsatz im Wahlkampf, bei dem er mit Ausstrahlung, Kompetenz und kommunalpolitischer Erfahrung punkten konnte. Ebenso dankten sie allen Ortsverbänden für die Unterstützung. Dank der Teamleistung bleibt es dabei: Der Landkreis Freising ist eine Hochburg der Freien Wähler in Oberbayern.